Lorenz Personal erhält erneut Arbeitgeberpreis

Das „Top Job“-Siegel 2022 wird vom ehemaligen Vize-Kanzler Sigmar Gabriel als Schirmherr verliehen. Der Personaldienstleister überzeugte besonders durch gutes Mitarbeiterfeedback im Bereich „Familienorientierung & Demographie“.

Konstanz/Nürnberg  Lorenz Personal zählt zu den besten Arbeitgebern Deutschlands. Auf Basis einer wissenschaftlich fundierten Mitarbeiter- und Managementbefragung zeichnet das Zentrum für Arbeitgeberattraktivität (zeag GmbH) alljährlich die attraktivsten Arbeitgeber des deutschen Mittelstandes aus. Das „Top Job“-Siegel 2022 wird vom ehemaligen Vize-Kanzler Sigmar Gabriel als Schirmherr verliehen. Der Personaldienstleister überzeugte besonders durch gutes Mitarbeiterfeedback im Bereich „Familienorientierung & Demographie“.


Wie eine kontinuierliche Arbeit an der Zufriedenheit von Mitarbeitenden aussehen kann, zeigt eindrücklich der Nürnberger Dienstleister Lorenz Personal: Seit 2007 nimmt der Mittelständler ebenso regelmäßig wie erfolgreich am deutschlandweiten Arbeitgeber-Benchmark teil und die Rückmeldungen der Belegschaft werden immer besser: Auch bei der aktuellen „Top Job“-Befragung war die Mitarbeiterzufriedenheit im Hause Lorenz Personal so groß, dass das in der Metropolregion Nürnberg verwurzelte  Unternehmen mit dem unabhängigen Siegel als ausgezeichneter Arbeitgeber belohnt wurde.


Die Auszeichnung „Top Job“ wird auf Basis einer vom Institut für Führung und Personalmanagement der Universität St. Gallen entwickelten, anonymen Mitarbeiterbefragung sowie einem Personalaudit verliehen. Besonders gute Bewertungen von Seiten seiner Beschäftigten erhielt Lorenz Personal für seine familienfreundliche Unternehmenskultur. „Wir haben fast so viele individuelle Arbeitszeitmodelle wie Mitarbeitende“, erklärt Geschäftsführer Thomas Schneider das gute Feedback, “sowohl hinsichtlich der Arbeitszeitmodelle als auch der übertragenen Aufgaben gibt es viel Flexibilität im Unternehmen. Diese nutzen unsere Beschäftigten, um in Einklang mit ihrer persönlichen Situation arbeiten zu können“.
Eine Besonderheit bei Lorenz Personal ist zudem die Souveränität, mit der man die Mitarbeiterbefragung durchführt - denn es werden nicht nur die Meinungen der rund 40 Stammbeschäftigten abgefragt, sondern auch die über 250 externen Kolleginnen und Kollegen geben bei der „Top Job“-Analyse ihre Rückmeldungen zum Arbeitgeber Lorenz Personal ab. „Das ist für uns natürlich ein Risiko und ganz schön mutig“, bekennt Development-Managerin Susanne Ebeling, „denn diese Beschäftigten sind ja beim Kunden vor Ort und können uns als Arbeitgeber direkt vergleichen. Umso schöner, dass die Kolleginnen und Kollegen unsere Qualitäten als Arbeitgeber so schätzen.“ 

 
Beste Noten erhielt der Personaldienstleister zudem für das offene, wertschätzende Arbeitsklima. „Bei uns versteckt sich die Geschäftsführung nicht hinter geschlossenen Bürotüren, sondern ist für uns alle präsent“, beschreibt Susanne Ebeling den Arbeitsalltag. „Wir können kurz und informell viele Belange mit den Chefs klären – sie haben immer ein offenes Ohr für uns.“   


Stolz sind die beiden Geschäftsführer Thomas Schneider und Markus Scholz auch darauf, dass der kürzlich vorgenommene Generationswechsel an der Unternehmensspitze reibungslos verlief – die Identifikation des Lorenz-Teams mit ihrem Betrieb ist nach wie vor hoch, „wir freuen uns, dass wir den Spagat zwischen Erneuerung und Beständigkeit auch in den Augen unserer Mitarbeitenden so gut geschafft haben“, ergänzt Markus Scholz. Jetzt hat der traditionsreiche Mittelständler – im Jahr 2021 feierte man das 40jährige Firmenjubiläum – seine Zukunft als Arbeitgeber fest im Blick: „Wir werden eine noch weitergehende Spezialisierung im Bereich der Personaldienstleistungen erleben. Es gilt also, unsere Teams kontinuierlich und intensiv zu qualifizieren. Damit bieten wir unseren Kunden ein hohes Niveau an Fachlichkeit und wir unterstützen zugleich unsere Beschäftigten in ihrer persönlichen Weiterentwicklung“, fasst Markus Scholz zusammen.   

 
Mitarbeiterfeedback ist in Krisenzeiten sinnvoll

Mitarbeiterbefragungen auch in schwierigen Zeiten durchzuführen, ist für das „Top Job“-Team ein Anliegen. „Unsere Studien belegen, dass auch – und vor allem – in Krisenzeiten gute Arbeitgeber wissen sollten, wie es um das Arbeitsklima in ihrem Hause bestellt ist“, berichtet Prof. Dr. Heike Bruch, Leiterin des Instituts für Führung und Personalmanagement an der Universität St. Gallen. „Denn ein qualifiziertes Feedback der Mitarbeitenden ist die Basis für eine starke, krisenresiliente Unternehmenskultur.“


Die ausgezeichneten Unternehmen dürfen nun für die nächsten zwei Jahre das „Top Job“-Siegel tragen.

Das Arbeitgeber-Programm „Top Job"
Mit „Top Job“ arbeiten mittelständische Unternehmen an ihren Qualitäten als Arbeitgeber. Das Siegel macht ihre Attraktivität für Bewerber sichtbar. Basis für die Auszeichnung ist eine umfangreiche Mitarbeiter- und Managementbefragung. Sie wird organisiert von der zeag GmbH, Zentrum für Arbeitgeberattraktivität, mit Sitz in Konstanz am Bodensee. Die wissenschaftliche Leitung des Benchmarkings liegt in den Händen von Prof. Dr. Heike Bruch und ihrem Team vom Institut für Führung und Personalmanagement der Universität St. Gallen. Schirmherr des Projekts ist Sigmar Gabriel.